Vom 06.01.2017 - 08.01.2017 fand in Dornbirn (Österreich) das traditionelle Dreikönigsmatch des CCD – Combat Club Dornbirn (www.combat-club.com) statt.

Das 3K-Match ist ein IPSC Level II Handgun Match welches traditionell für ein außergewöhnliches Stage Design bekannt ist.

Die Schießanlage ist eine Indoor-Anlage, gut geheizt (T-Shirt reicht aus), recht niedrige Deckenhöhe und mäßige Lüftung (bezogen auf die große Zahl der Teilnehmer).

Auch die Platzverhältnisse sind nicht gerade üppig aber ausreichend um ein Match dieser Größenordnung und der Konzeption durchzuführen.

Das Match war als Halbtagesmatch angelegt und wurde jeweils innerhalb von gut 4 Stunden geschossen.

Insgesamt 12 Stages mit nominell 200 Schuss.

Von uns waren Patrik und Matthias und Harry von unseren Freunden vom HPPC.

 

Die 12 Stages waren durchaus interessant und auch anspruchsvoll.

Durch den begrenzten Raum wurden nahezu ausschließlich IPSC Mini Targets verwendet um entsprechende Entfernungen zu simulieren.

Der Stagedesigner geizte nicht mit „No-Shoot-Targets“ so dass die Gefahr hier Treffer zu landen recht hoch war.

Besonders erfolgreich konnte man da beim Pendel auf dem waagrecht vier Targets inkl. eines No-Shoot-Targets nebeneinander hin und her schwangen.

 

Etwas unglücklich war die extreme Enge wodurch die zur Verfügung stehende Zeit (3 min) für die Walkthrough’s bei den Long Courses nicht ausreichend war.

Im Besonderen auf Stage 8 war es nicht für jeden möglich 2 mal durch die Stage zu laufen (1 x alle Targets identifizieren und 1x Strategie festlegen). Besonders schwierig für den, der als erster der Squad starten musste.

 

Im Ergebnis erreichte in Standard Senior den 6. Platz Patrik (überaschenderweise trotz 0-Wertung auf nem Long Course).

Matthias schaffte in der Production Division Overall immerhin Platz 35. Harry setzte sich in Standard Senior knapp vor Patrik mit dem 5. Platz

Insgesamt zum Saisonstart zeigt sich allerdings bei uns allen noch Luft nach oben. ;-)

 

Die Organisation des Matches war wie gewohnt sehr gut und auch die Zeitpläne waren auskömmlich, allerdings konnte die Exklusivität der Stages nicht an das Match aus 2016 heranreichen.

 

Nette RO’s machten das Ganze zu einer runden Sache. Danke an alle Beteiligten die dies möglich gemacht hatten.

 

Dornbirn Teampalatina

Am 03.12.2016 waren wir mit Bernd (HPPC) und Benni bei der Top-Shot Competition in Karlstadt bei Würzburg. 

Die Schießanlage des KKS-Karlstadt ist ne kleine aber sehr feine Indooranlage mit zumindest subjektiv beurteilt, sehr guter Lüftung und angenehmen Temperaturen (selbst bei -7 Grad außen).

 

Die Anreise verlief recht unspektakulär wobei Nebel und Kälte die Straßenverhältnisse etwas ungünstig beeinflusste.

Durch die doch nicht zu große Entfernung konnten wir nach 2 Stunden Fahrt recht entspannt gegen 07:15 landen.

 

Nach einem freundlichem Empfang und Erledigung der Anmeldeformalitäten ging es dann gegen 08:00 auf die „Bahn“.

Der Veranstalter hatte auf 2 mehrdistanzfähigen 50m Ständen insgesamt 9 Stages gebaut, die sich hinsichtlich des Anspruchs durchaus sehen lassen konnten.

 

Etwas ungewohnt, weil nicht so häufig in Übungen zu finden waren die senkrecht halbiert waren, Da insgesamt fast ausschließlich IPSC Minitargets verwendet wurden, und das aus zum Teil schwierigen Schießpositionen (Liegendstart durch Reifen oder tiefe Fenster auf mehrere halbierte IPSC Minitargets), war da mit Gas geben,  schon nicht so viel. 

Auch die Startpositionen erforderten etwas an Übung wenn man Erfolg haben wollte.

Zum Beispiel musste von der Startposition nach vorne gelaufen werden Magazine holen dann ganz nach  Hinten Waffen holen Laden und nach vorne.

Daneben ging der Weg in einigen Übungen wieder nach  hinten, was bekanntermaßen einen höheren Anspruch an die Disziplin und Aufmerksamkeit von RO und Teilnehmer stellt.

 

Dennoch lief das Match völlig reibungslos und auch voll im Zeitplan, so dass wir gegen 12:45 das Vormittagsmatch beenden konnten.

Im Endergebnis reichte es Patrik zum Platz 7 in Standard Overall und zum undankbaren 4. Platz in der Seniors Wertung hinter Bernd auf Platz 3. Benni landete souverän auf Platz 2 Overall.

 

Zu guter Letzt gewann dann unser Patrik noch den Hauptpreis in der Verlosung die vom Sponsor Frankonia durchgeführt wurde und durfte ein nagelneues Range Bag mit nach Hause nehmen.top shot

 

Vielen Dank an die Veranstalter, die Helfer und die durchweg freundlichen Range Officer die auf diesem Match im wahrsten Sinne des Wortes den Teilnehmern durch das Match halfen.

Es war ein schönes Match und wir werden gerne wiederkommen.

Heut waren wir erneut auf Tour.

 

In Grünstadt veranstaltete der SV Rheinpfalz sein traditionelles Halloween Match.

Ein kleines aber sehr feines Level I Match mit zwischen 30 und 40 Teilnehmern.gruen klein


Der Schießstand liegt in traumhafter Umgebung mitten Grünen.

 

Da der Matchdirector unser Rainer für traumhaften Sonnenschein gesorgt hatte waren die Rahmenbedingungen genial.


Mit von der Partie waren Marcus, Maxi und Patrik und von unsren Kollegen vom HPPC der Bernd, der Chris und der Arnold mit seiner Doris.
Wir fanden wie immer sehr gut gelaunte RO's die echt einen super Job gemacht haben und ein tolles Stagedesign von Rüdiger.


Es ist immer wieder faszinierend was man auf so "kleinen Ständen" für geniale und durch aus anspruchsvolle Übungen aufbauen kann.
Besondere Herausforderungen war der häufigere Wechsel von kurzen und langen Distanzen (25m) unter Verwendung von Mini Targets. Hier war es sehr oft schwierig sich selbst zurückzunehmen und das richtige Maß bei der Geschwindigkeit zu finden.


Der Grünstadter Pizzaservice sorgte für die perfekte Verpflegung in der Mittagspause so dass pünktlich um 14:00 die zweite Runde eingeläutet wurde.


Alles in allem ein gelungener Tag mit einem super schönen Match. Danke nochmal an die Veranstalter, Organisatoren, RO's und Helfer, besonders auch für den Statsdirector Pommi.


Wenn wir dürfen kommen wir gerne wieder.


Besonderen Dank an den Matchdirector für den vernünftigen Umgang mit unserem Wunsch ein Teambild für den Bericht zu fertigen. Das klappt nicht immer.

Am Wochenende vom 05.11. – 06.11.2016 fand in Philippsburg die erste HERA Rifle Challenge 2016 statt.

 

Die Hera Rifle Challenge fand das erste Mal statt, und wurde initiiert und organisiert vom BDS Landesverband 5 (Sven Samy Klunte und Rigo Woll)

 

Bei der Hera Rifle Challenge handelte es sich nicht um einen IPSC Wettbewerb, weswegen zur Teilnahme kein IPSC SuRT notwendig war.

 

Der Wettbewerb war durchweg spitzenmäßig organisiert, es gab keine technischen Probleme, nirgends Wartezeiten.

 

Die Aufgabenstellung war sehr interessant, das ging von 25m Intervall aus dem jagdlichen Anschlag über 100m Zeitserien und 200m Popper bis zu der 300m Distanz welche sehr hohe Anforderungen an die Selbstdisziplin stellte, da hier die Schusszahl nicht begrenzt war sondern lediglich die Zeit. Wer sich hier dazu verleiten lies etwas mehr Tempo an den Tag zu legen wurde mit fehlenden Treffern auf der Scheibe belohnt.

Hera 

Wir waren naturgemäß, wenn schon einer aus unserem Team mit organisiert, recht zahlreich vertreten. Matthias, Thomas, Christian B., Christian M., Marcus, Patrik und natürlich Samy waren vor Ort. Wir hatten sehr großen Spaß, und mit unserem besten Schützen in diesem Wettkampf, auf Platz 15 (Marcus), bei einem starken Starterfeld doch großen Erfolg.

 

Der Rest unseres Teams fand sich dennoch immerhin im vorderen Mittelfeld und wir waren mit dem sportlichen Ergebnis zufrieden.

 

Absolut erwähnenswert war das Sidematch, dies wurde entsprechend der BDS Disziplin Fallplatte mit Anschlagschaft und opt. Visierung ausgetragen. Die Firma Hera Arms sponserte diese Veranstaltung mit 2 Anschlagschäften „Hera Triarii“ (http://www.hera-arms.de/triarii) die jeweils an einem der beiden Tagen unter allen Teilnehmern des Sidematches verlost wurden.

 

Zum Schluß noch mal Danke an alle Beteiligten (BDS-LV5 Sven Samy Klunte, Rigo Woll, alle Helfer und www.hera-arms.de ) für diesen genialen Wettkampf. Wir sind 2017 garantiert wieder dabei sowohl als Schützen als auch als Helfer und Schießleiter.

ersatzbildAm letzten Wochenende waren wir in Lauf zum Phantasy Fun 2016, welches in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen wurde. Das Match wurde von Peter Hoffmann und seinem Team veranstaltet.

Zuerst mal wieder die Anreise, die in diesem Fall recht optimal verlief 3:00 aufstehen und um 4:00 auf die Bahn ein paar Kollegen einsammeln und ab Richtung Osten…. Nach 270 km, gegen 06:30 Uhr, am Ziel Schießanlage in Lauf an der Pegnitz.

Anmeldung lief problemlos, die Zeit reichte locker für Kaffee und aufmunitionieren. Gut gelaunt sind wir auf die Range. Mit dabei vom Team waren Matthias und Patrik, in der Squad unsere Freunde von den Flying Bullets Germany – Bernd, und vom HPPC der Thomas.

Schöne kleine 6 er Squad, das vorausgeschickt, wir sind ausschließlich mit Laden und schießen beschäftigt gewesen und hatte kaum Wartezeit, somit 5 Stunden reinen Fun.

Der Veranstalter hatte sich sowohl beim Entwickeln der Übungen als auch bei der Deko sehr viel Mühe gegeben. Die Deko war vergleichsweise aufwendig ähnlich wie beim berühmten „Hexentanz“. Leider war ein striktes Fotografierverbot seitens des Veranstalters ausgesprochen (dazu später mehr).

Die Stages waren durchweg schnell und flüssig zu schießen wenn auch aus Platzgründen (Aufbau von 16 Stages auf sehr kleinem Raum) das Einsparen von Targets öfter über die Vorgabe 3 Schuss pro Target realisiert wurde. Schön fanden wir den Einsatz von Bodenkugelfängen was wieder eine schöne Abwechslung zu Philippsburg ist, wo es diese Art von Kugelfängen nicht gibt. Die Zahl der Up/downs oder Swinger hielt sich im Rahmen.

Ansonsten waren viele Gimmicks eingebaut das ging von sich öffnenden Durchgängen bis zu der Stage bei der sich No-Shoot Targets und Minitargets abwechselten und nach Treffen eines Poppers gegeneinander verschoben und wieder neue Targets freigaben.

An sich ein sehr schönes Match sowohl von den Übungen her als auch von der Organisation gut gemacht. Durch den Einsatz vieler RO (wir waren mit unserer Squad z. Teil in der Minderheit gegenüber RO und Helfern) gab es so gut wie keine Verzögerungen und wir wurden mit den 16 Stages nahezu pünktlich fertig (Samstag vormittag 07:30 – 13:00).

Einziger Wermutstropfen war die Tatsache dass Unstimmigkeiten zwischen Veranstalter und einem Sponsor bei der Verlosung öffentlich gemacht wurden, ohne Näheres zu den Gründen zu wissen das tut man nicht öffentliches Bashing aus persönlichen Gründen ist überflüssig, zumal der erwähnte Sponsor den Ruf hat außerordentlich großzügig zu sein.

 

Ob wir wiederkommen, mal sehen wie gesagt Spass hat es durchaus gemacht gut organisiert, schöne Übungen nette RO’s – wir werden sehen.