Am Wochenende vom 05.11. – 06.11.2016 fand in Philippsburg die erste HERA Rifle Challenge 2016 statt.

 

Die Hera Rifle Challenge fand das erste Mal statt, und wurde initiiert und organisiert vom BDS Landesverband 5 (Sven Samy Klunte und Rigo Woll)

 

Bei der Hera Rifle Challenge handelte es sich nicht um einen IPSC Wettbewerb, weswegen zur Teilnahme kein IPSC SuRT notwendig war.

 

Der Wettbewerb war durchweg spitzenmäßig organisiert, es gab keine technischen Probleme, nirgends Wartezeiten.

 

Die Aufgabenstellung war sehr interessant, das ging von 25m Intervall aus dem jagdlichen Anschlag über 100m Zeitserien und 200m Popper bis zu der 300m Distanz welche sehr hohe Anforderungen an die Selbstdisziplin stellte, da hier die Schusszahl nicht begrenzt war sondern lediglich die Zeit. Wer sich hier dazu verleiten lies etwas mehr Tempo an den Tag zu legen wurde mit fehlenden Treffern auf der Scheibe belohnt.

Hera 

Wir waren naturgemäß, wenn schon einer aus unserem Team mit organisiert, recht zahlreich vertreten. Matthias, Thomas, Christian B., Christian M., Marcus, Patrik und natürlich Samy waren vor Ort. Wir hatten sehr großen Spaß, und mit unserem besten Schützen in diesem Wettkampf, auf Platz 15 (Marcus), bei einem starken Starterfeld doch großen Erfolg.

 

Der Rest unseres Teams fand sich dennoch immerhin im vorderen Mittelfeld und wir waren mit dem sportlichen Ergebnis zufrieden.

 

Absolut erwähnenswert war das Sidematch, dies wurde entsprechend der BDS Disziplin Fallplatte mit Anschlagschaft und opt. Visierung ausgetragen. Die Firma Hera Arms sponserte diese Veranstaltung mit 2 Anschlagschäften „Hera Triarii“ (http://www.hera-arms.de/triarii) die jeweils an einem der beiden Tagen unter allen Teilnehmern des Sidematches verlost wurden.

 

Zum Schluß noch mal Danke an alle Beteiligten (BDS-LV5 Sven Samy Klunte, Rigo Woll, alle Helfer und www.hera-arms.de ) für diesen genialen Wettkampf. Wir sind 2017 garantiert wieder dabei sowohl als Schützen als auch als Helfer und Schießleiter.

Heut waren wir erneut auf Tour.

 

In Grünstadt veranstaltete der SV Rheinpfalz sein traditionelles Halloween Match.

Ein kleines aber sehr feines Level I Match mit zwischen 30 und 40 Teilnehmern.gruen klein


Der Schießstand liegt in traumhafter Umgebung mitten Grünen.

 

Da der Matchdirector unser Rainer für traumhaften Sonnenschein gesorgt hatte waren die Rahmenbedingungen genial.


Mit von der Partie waren Marcus, Maxi und Patrik und von unsren Kollegen vom HPPC der Bernd, der Chris und der Arnold mit seiner Doris.
Wir fanden wie immer sehr gut gelaunte RO's die echt einen super Job gemacht haben und ein tolles Stagedesign von Rüdiger.


Es ist immer wieder faszinierend was man auf so "kleinen Ständen" für geniale und durch aus anspruchsvolle Übungen aufbauen kann.
Besondere Herausforderungen war der häufigere Wechsel von kurzen und langen Distanzen (25m) unter Verwendung von Mini Targets. Hier war es sehr oft schwierig sich selbst zurückzunehmen und das richtige Maß bei der Geschwindigkeit zu finden.


Der Grünstadter Pizzaservice sorgte für die perfekte Verpflegung in der Mittagspause so dass pünktlich um 14:00 die zweite Runde eingeläutet wurde.


Alles in allem ein gelungener Tag mit einem super schönen Match. Danke nochmal an die Veranstalter, Organisatoren, RO's und Helfer, besonders auch für den Statsdirector Pommi.


Wenn wir dürfen kommen wir gerne wieder.


Besonderen Dank an den Matchdirector für den vernünftigen Umgang mit unserem Wunsch ein Teambild für den Bericht zu fertigen. Das klappt nicht immer.

So nach längerer Zeit mal wieder ein Bericht zu nem Wettkampf. Das liegt nicht daran dass wir nirgends mitgeschossen haben sondern daran dass derjenige der die Berichte schreibt etwas „overload“ war.

 

Sei es drum es wird sich hoffentlich ändern.

 

Allerdings gestaltete sich bereits die Anreise etwas komplizierter als geplant. Eigentlich hatte das Navi bei Abfahrt so ca. 3:40 als Fahrzeit genannt, damit wären wir kurz vor 11.00 auf der Anlage gewesen. Leider sind wir voll in die Vollsperrung der A3 bei Neumarkt reingerauscht. Nach verschiedenen Telefonaten mit der Matchleitung war klar, auch wenn wir „etwas“ zu spät kommen können wir noch mitschießen. An der Stelle nochmal danke an Günther Friedrich! Unglücklicherweise war auch das Wetter immer schlechter und begrenzte die max. fahrbare Geschwindigkeit.

 

MOS1Dennoch hatten wir es geschafft gegen 13:25 einzutreffen. Nach Registrierung ein wenig aufrödeln und füllen der Magazine konnten wir um 14:00 den ersten Schuss tun.

 

Die Wetterbedingungen waren allerdings alles andere als ideal. Eine gute Mischung aus zeitweise Starkregen mit heftigen Windböen, so dass z.T. Wände am Kippen waren bis zu feinem Nieselregen hatten wir alles was man nicht brauchen kann.

 

mos2

 

Wir fanden allerdings sehr schöne Stages mit echt spannenden Übungen vor. Die Organisatoren haben sich viele gute Übungen einfallen lassen die hohe Anforderungen gerade an uns aus Deutschland stellten weil das hier eher nicht vorkommt. Beispielweise das rückwärts Bewegen über lange Strecken unter Beschuss vieler Ziele. Die Matchorganisation war super, wir kamen quasi bis zum Schluss nicht mehr aus dem Schießen raus, d.h. sehr kurze Pausen zwischen den Übungen.

 

Eigentlich hatte das Wetter und die Anreise Potential den gesamten Tag zu versauen, aber unsere echt coole Truppe aus Marcel, Gunther, Marcus und Patrik (Mini-Squad) und die gut gelaunten RO’s die trotz beschissenen Umständen durch das Wetter keine Sekunde den Spass verloren hatten machten den Tag dennoch zu einem coolen Ereignis auch wenn die Ergebnisse nicht ganz so zufriedenstellend waren.

 

mos3Wir kämpften dies zu endgültigen Deadline (Ende der Schiesszeit 19:00) der letzte Schuss durch Gunther aus unserer Squad fiel um 19:00 danach zusammenpacken und ab ins Auto. Doch etwas erschlagen und vor allem durchgeweicht gingst dann wieder auf die Bahn Richtung Heimat. Auch das war nicht so spaßig weil heftige Regenfälle und Dunkelheit uns doch etwas behinderten aber alle sind gut daheim gelandet.

 

Als Fazit waren wir uns alle einig, trotz aller Mühen und Widrigkeiten war‘s ein schönes Match an dem wir auch an der Location jederzeit wieder teilnehmen würden.

 

ersatzbildAm letzten Wochenende waren wir in Lauf zum Phantasy Fun 2016, welches in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen wurde. Das Match wurde von Peter Hoffmann und seinem Team veranstaltet.

Zuerst mal wieder die Anreise, die in diesem Fall recht optimal verlief 3:00 aufstehen und um 4:00 auf die Bahn ein paar Kollegen einsammeln und ab Richtung Osten…. Nach 270 km, gegen 06:30 Uhr, am Ziel Schießanlage in Lauf an der Pegnitz.

Anmeldung lief problemlos, die Zeit reichte locker für Kaffee und aufmunitionieren. Gut gelaunt sind wir auf die Range. Mit dabei vom Team waren Matthias und Patrik, in der Squad unsere Freunde von den Flying Bullets Germany – Bernd, und vom HPPC der Thomas.

Schöne kleine 6 er Squad, das vorausgeschickt, wir sind ausschließlich mit Laden und schießen beschäftigt gewesen und hatte kaum Wartezeit, somit 5 Stunden reinen Fun.

Der Veranstalter hatte sich sowohl beim Entwickeln der Übungen als auch bei der Deko sehr viel Mühe gegeben. Die Deko war vergleichsweise aufwendig ähnlich wie beim berühmten „Hexentanz“. Leider war ein striktes Fotografierverbot seitens des Veranstalters ausgesprochen (dazu später mehr).

Die Stages waren durchweg schnell und flüssig zu schießen wenn auch aus Platzgründen (Aufbau von 16 Stages auf sehr kleinem Raum) das Einsparen von Targets öfter über die Vorgabe 3 Schuss pro Target realisiert wurde. Schön fanden wir den Einsatz von Bodenkugelfängen was wieder eine schöne Abwechslung zu Philippsburg ist, wo es diese Art von Kugelfängen nicht gibt. Die Zahl der Up/downs oder Swinger hielt sich im Rahmen.

Ansonsten waren viele Gimmicks eingebaut das ging von sich öffnenden Durchgängen bis zu der Stage bei der sich No-Shoot Targets und Minitargets abwechselten und nach Treffen eines Poppers gegeneinander verschoben und wieder neue Targets freigaben.

An sich ein sehr schönes Match sowohl von den Übungen her als auch von der Organisation gut gemacht. Durch den Einsatz vieler RO (wir waren mit unserer Squad z. Teil in der Minderheit gegenüber RO und Helfern) gab es so gut wie keine Verzögerungen und wir wurden mit den 16 Stages nahezu pünktlich fertig (Samstag vormittag 07:30 – 13:00).

Einziger Wermutstropfen war die Tatsache dass Unstimmigkeiten zwischen Veranstalter und einem Sponsor bei der Verlosung öffentlich gemacht wurden, ohne Näheres zu den Gründen zu wissen das tut man nicht öffentliches Bashing aus persönlichen Gründen ist überflüssig, zumal der erwähnte Sponsor den Ruf hat außerordentlich großzügig zu sein.

 

Ob wir wiederkommen, mal sehen wie gesagt Spass hat es durchaus gemacht gut organisiert, schöne Übungen nette RO’s – wir werden sehen.

Vom 15.10.-18.10.2015 fand in Philippsburg auf der BDS-Schießanlage der traditionell jährlich ausgetragene Hexentanz statt.

Hierbei handelt es sich um ein Level 3 (gleiche Kategorie wie Deutsche Meisterschaft) Match welches von den „Philippsburger Hexen“ organisiert und durchgeführt wird.

 

Die „Philippsburger Hexen“  sind ein Zusammenschluss von IPSC interessierten Mädels (zum Großteil selbst den Sport ausübend) 

Aufgrund der Namensgebung und der jahreszeitlichen Nähe zu Halloween werden die Stages von den Ausrichtern jedes Jahr herrlich dekoriert.

 

Da finden sich natürlich Hexen und Geister, Spinnweben Gräber und Kreuze.

Alleine aus diesem Grund nimmt dieses Match einen Sonderstatus in der IPSC-Szene Deutschland, und durchaus auch ein Stück darüber hinaus, ein.

Es waren außer den deutschen Teilnehmern auch Sportler aus  Frankreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Österreich, Tschechien und Russland am Start.

 

Natürlich waren neben der außergewöhnlichen Deko, auch die einzelnen Übungen mit Phantasie und Ideenreichtum entwickelt worden.

So fand sich eine Vielzahl von Aufgabenstellungen die ebenso viele Lösungsmöglichkeiten zuließen.

Hierdurch waren außer an Geschwindigkeit und Präzision durchaus auch höhere Anforderungen an die wohldurchdachte Strategie gestellt.

Die Übungen waren nahezu alle flüssig und schön zu schießen.

 

Kurzum das Match hat viel Spass gemacht und war super zu schießen.

Das Wetter war uns wohlgesonnen und außer ein wenig zu niedrigen Temperaturen (die manche dennoch nicht vom Tragen kurzer Hosen abhielt) war am Wetter nichts zu bemängeln.

 

Dementsprechend konnten wir aus unserer Sicht ganz gut abliefern und uns gut platzieren.

Von uns waren dieses Mal am Start: Matthias, Marcus, Roland, Thomas, Christian B., Werner und Patrik.

In der Production Division landete Roland auf Platz 36 (overall), Thomas auf Platz 58 (overall), Christian B. auf Platz 63 (overall) und Werner mit seinen ersten großen Match auf Platz 81 (overall).

In der Standard Division war Matthias der bestplatzierte mit Platz 25 (overall), Patrik mit Platz 38 (overall und Platz 12 in der Cat. Senior)und Marcus mit Platz 43 (overall).

 

Alles in allem ein sehr gelungenes Match mit einer Top-Organisation und bestens gelaunten RO‘s und Helfern die einen sehr guten Job gemacht hatten.

Danke dafür und – wir sehen uns garantiert beim Hexentanz 2016 wieder.